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Für Kinder mit Spreizhose oder Gips durch Hüftdysplasie

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Hüftluxation

Hüftluxation

Die Hüfte besteht aus einer Hüftgelenkspfanne (Becken) und einem Hüftgelenkskopf (oberes Ende des Oberschenkelknochens). Dazwischen befindet sich Knorpel. Bei einem richtig angelegten Hüftgelenk passt der Kopf genau in die Pfanne, bei Hüftdysplasie ist die Pfanne nicht tief genug und bei Hüftluxation ist der Kopf ganz ausgekugelt.

Pavlik bei Hüftluxation

Bei einer Hüftluxation kann der Hüftgelenkskopf häufig nicht ohne weiteres in die Pfanne gestellt werden, da sich Gewebe zwischen dem Hüftgelenkskopf und der Pfanne befindet. Häufig wird erst einige Tage/Wochen eine  Pavlik-Bandage getragen um zu sehen, wie die Hüftluxation sich entwickelt. Wenn nötig, findet nachfolgend eine Overheadextension statt.

Beckengips
Nach der Overheadextension wird (unter Narkose) ein Beckengips angelegt, sodass der Hüftgelenkskopf in der Pfanne bleibt und keine Hüftluxation mehr auftritt. Häufig wird ein Beckengips für 3 Monate angelegt, bzw. zwei Mal sechs Wochen. Ein Beckengips ist eigentlich eine Spreizhose aus Gips, die vom Nabel bis zu den Knöcheln reicht und oft bei einem Bein bis zum Knie (das ‘gute’ Bein).

Operation Hüftluxation

Reicht eine Overheadextension nicht aus um die Hüftluxation zu beheben, kann eine zusätzliche Operation notwendig sein um das eventuell vorhandene Gewebe aus der Pfanne zu entfernen, sodass der Hüftgelenkskopf nicht mehr herausgleitet. Ist der Hüftgelenkskopf zu flach, wird zumeist ein Stück Knochen aus dem Becken von oben in die Hüftgelenkspfanne gesetzt. Nach der Operation wird ein Hüftgips angelegt. 

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